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title: 'Gebietsplanung mit easymap: in sechs Schritten zur fertigen Gebietsstruktur'
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date: '2026-10-16'
description: 'So planen Sie Vertriebsgebiete mit easymap: Daten einlesen, anlegen, bewerten, analysieren, verändern, optimieren, weitergeben. Mit Videos und Schulung.'
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Gebietsplanung · Software 
# Gebietsplanung mit easymap: in sechs Schritten zur fertigen Gebietsstruktur

Eine Kundenliste mit Postleitzahlen haben die meisten Unternehmen. Daraus eine faire, nachvollziehbare Gebietsstruktur zu machen, ist der eigentliche Aufwand. easymap gliedert diese Arbeit in sechs Schritte vom Anlegen bis zur Weitergabe an den Außendienst. Die p17 GmbH richtet die Software ein und schult Ihr Team.

 [Schulung anfragen ](#kontakt) [ +49 2562 18749-80](tel:+4925621874980) 

 Das Wichtigste in Kürze- Die Gebietsorganisation von easymap gliedert die Planung in sechs Schritte: Anlegen, Bewerten, Analysieren, Verändern, Optimieren und Kommunizieren.
- Planen und optimieren können Sie nur in easymap professional und easymap district manager; easymap office öffnet die Ergebnisse zum Ansehen und Auswerten.
- Die automatische Optimierung gleicht Gebiete nach einer Kennzahl aus und hält sie kompakt. Das Ergebnis ist ein Vorschlag, den Sie fachlich prüfen.
- Die Tourenplanung ist eine eigene Erweiterung, die die Auslastung im Außendienst berechnet, derzeit nur für Länder der EU.
- Die p17 GmbH übernimmt Einrichtung und Datenimport, schult Ihr Team an den eigenen Daten und begleitet die ersten Planungsrunden.

## Vor dem ersten Schritt: Daten einlesen

Ohne Kundendaten mit Raumbezug gibt es keine Gebietsplanung, auch nicht in easymap. Raumbezug heißt: Jeder Datensatz lässt sich einem Ort zuordnen, meist über die Postleitzahl, sonst über Gemeinde, Kreis, Pharmabezirk oder Koordinaten. easymap liest Daten über einen Assistenten ein. Laut Herstellerhilfe lassen sich Excel-Arbeitsmappen, CSV- und Textdateien, Access-Datenbanken, SQL-Server, ODBC- und OData-Quellen sowie SharePoint-Listen anbinden.

Drei Punkte entscheiden darüber, ob der Import gelingt:

1. **Datentyp festlegen:** Lesen Sie Postleitzahlen mit dem eigenen PLZ-Datentyp ein, nicht als Zahl. Sonst verlieren PLZ, die mit 0 beginnen, etwa in Sachsen, ihre führende Null. Den Datentyp einer Spalte können Sie später nicht mehr ändern.
2. **Eindeutiger Schlüssel:** Eine Spalte, meist die Kundennummer, muss in jeder Zeile gefüllt sein und darf keine doppelten Werte enthalten.
3. **Bereinigen:** Entfernen Sie Dubletten, trennen Sie Besuchs- von Lieferadressen und prüfen Sie Postfach-PLZ. Für Analysen auf Adressebene werden die Adressen geokodiert, also in Koordinaten umgerechnet.

Das Video „Daten importieren“ unten auf dieser Seite zeigt den Import einer Excel-Tabelle.

## Schritt 1 – Anlegen: die heutige Struktur abbilden

Im ersten Schritt bilden Sie Ihre heutige Gebietseinteilung in easymap ab, damit Sie später jede Änderung mit dem Ist-Zustand vergleichen können. Zuerst legen Sie die Bausteinebene fest. Das ist die kleinste Fläche, aus der Gebiete zusammengesetzt werden, in Deutschland meist die fünfstellige PLZ. Dann schalten Sie den Planungsmodus ein und starten den Assistenten für eine neue Gebietsstruktur. Er legt die Hierarchie an, zum Beispiel PLZ, Gebiet und Region. Erst danach kommen die Standorte dazu, also etwa Wohnorte im Außendienst oder Niederlassungen.

Liegt die heutige Zuordnung schon als Tabelle vor, mit Kunde, PLZ und zuständiger Person, übernimmt easymap sie automatisch. Ohne PLZ-Bezug können auch Kundenpunkte die Bausteine bilden. Ist die Planung fertig, schalten Sie den Planungsmodus wieder aus, damit niemand versehentlich Gebiete verschiebt. Wie das aussieht, zeigt das Video „Neue Gebietsstruktur anlegen“.

## Schritt 2 – Bewerten: Kennzahlen an die Gebiete hängen

Erst mit Umsatz, Kundenzahl oder Potenzial wird sichtbar, wo Gebiete aus dem Gleichgewicht geraten sind. In diesem Schritt verbinden Sie die Struktur mit Zusatzdaten: Einwohner, Haushalte und Kaufkraft je PLZ, Besuchs- und Fahrzeiten je Gebiet oder Kennzahlen je Standort. easymap führt diese Werte in Arbeitstabellen je Ebene und summiert sie von der PLZ bis zur Region.

Zwischen zwei Ebenen führt easymap eine Zuordnungstabelle, also eine Liste, welche PLZ zu welchem Gebiet gehört. Sie stimmt immer mit Karte und Organigramm überein und lässt sich an andere Systeme weitergeben. Für den Vergleich zweier Varianten ermittelt easymap, in welches Gebiet eine PLZ oder ein Kunde fällt. So sehen Sie vor jeder Entscheidung, welche Kunden eine neue Ansprechperson bekämen. Welche Kennzahlen sich für faire Gebiete eignen, beschreibt die Seite [Kriterien und Kennzahlen für ausgewogene Gebiete](https://www.gebietsplaner.de/vertriebsgebiete/kriterien).

## Schritt 3 – Analysieren: Passen Standorte und Grenzen zusammen?

Im dritten Schritt prüfen Sie mit Spezialanalysen, ob die Standorte günstig in ihren Gebieten liegen und ob die Grenzen zu den Standorten passen. easymap bietet dafür vier Analysen:

- **Entfernungszonen** zeigen, ob ein Standort zentral liegt oder ob Teile des Gebiets weit entfernt sind. Gerechnet wird mit Luftlinie, nicht mit Fahrzeit.
- **Einzugsbereiche** zeigen, wie viel Potenzial ein Standort in welcher Entfernung erschließt.
- **Schlüsselgebiete** markieren die wertvollsten Bausteine innerhalb jedes Gebiets.
- **Versorgungsgrad** macht sichtbar, welche Flächen von mehreren Standorten und welche von keinem versorgt werden.

Ein Beispiel: Liegt ein Wohnort am äußersten Rand seines Gebiets, zeigen die Entfernungszonen das auf einen Blick, und Sie können prüfen, ob ein anderer Zuschnitt die Wege verkürzt. Drei der vier Analysen brauchen hinterlegte Standorte, nur die Schlüsselgebiete kommen ohne aus. Alle laufen auf jeder Ebene der Hierarchie, und die üblichen Kartenanalysen wie eingefärbte Flächen oder Diagramme funktionieren zusätzlich.

## Schritt 4 – Verändern: Alternativen von Hand planen

Im vierten Schritt planen Sie Alternativen, ohne den Ist-Zustand anzutasten. Dazu kopieren Sie die Gebietsstruktur innerhalb derselben Kartenmappe, also der Projektdatei in easymap, und arbeiten an der Kopie. Zuordnungen ändern Sie per Drag & Drop in der Karte oder in der Tabelle. Die Folgen für Umsatz und Potenzial sehen Sie sofort.

Mit Sperrungen schützen Sie Teile der Struktur vor Änderungen, auch vor der automatischen Optimierung. easymap unterscheidet Bestandsschutz, Flächenschutz und Vollsperrung. So bleiben etwa die Regionsgrenzen fest, während Sie die Bezirke darunter neu zuschneiden. Gebiete und Standorte lassen sich ergänzen, umbenennen und neu nummerieren, ganze Ebenen nachträglich einfügen oder entfernen. Das Video „Gebietsstrukturen modifizieren“ zeigt typische Handgriffe.

Tip

Vergleichen Sie höchstens drei bis vier Varianten gleichzeitig. Das empfiehlt auch die GfK in ihrer Broschüre „Praxiswissen Gebietsplanung“ (2013). Mehr lassen sich im Gespräch mit Vertriebsleitung und Außendienst kaum sinnvoll gegenüberstellen.

## Schritt 5 – Optimieren: Vorschläge rechnen lassen

Im fünften Schritt rechnet easymap Gebiete und Standorte automatisch und liefert Vorschläge. Die Gebietsoptimierung verfolgt laut Herstellerhilfe zwei Ziele zugleich: Alle Gebiete sollen einen annähernd gleichen Wert erhalten und möglichst kompakt sein, also zusammenhängend, ohne Inseln und mit kurzem Umfang. Welcher Wert ausgeglichen wird, bestimmen Sie über eine Datenspalte, etwa Kundenzahl, Umsatzpotenzial oder Zahl der Besuche. Mehrere Kriterien fassen Sie vorher in einer gewichteten Punktespalte zusammen.

Drei Fälle sind möglich: eine komplett neue Einteilung, der Ausgleich bestehender Gebiete oder neue Gebiete um feste Standorte. Umgekehrt sucht die Standortoptimierung zu bestehenden Gebieten passende Standorte. Die Farboptimierung sorgt dafür, dass benachbarte Gebiete gut unterscheidbare Farben bekommen.

Important

Die Optimierung liefert einen Vorschlag, keinen fertigen Plan. Bei mehreren Kriterien ist nur die Punktespalte ausgeglichen, nicht jedes einzelne Kriterium. Steckt das Potenzial in wenigen PLZ oder gibt es kaum mehr Bausteine als Gebiete, stößt das Verfahren an Grenzen.

## Schritt 6 – Kommunizieren: Ergebnisse weitergeben

Eine neue Gebietsstruktur wirkt erst, wenn Außendienst, Innendienst und CRM sie kennen. easymap bietet dafür mehrere Wege:

- **Gebietsreports:** je Gebiet eine eigene Kartenseite, auf Wunsch mit Datentabelle, für Gespräche mit dem Außendienst und das laufende Vertriebscontrolling.
- **Export:** Tabellen einzelner Ebenen oder die ganze Struktur, etwa als Zuordnungsliste für CRM oder SAP. Mit einem Filter exportieren Sie zum Beispiel nur die Kunden einer Person.
- **Einzelkarten:** einzelne Gebiete freigestellt drucken oder als Grafik ausgeben.
- **easymap explorer:** Kolleginnen und Kollegen sehen Karten und Daten im Browser, auch auf Tablet und Smartphone, ohne easymap bedienen zu können.

Wer Gebietskarten für die Wand braucht, findet [gedruckte Postleitzahlen- und Gebietskarten](https://www.plz-karten.de/) im Angebot der p17 Gruppe. Wie Sie neue Gebiete so einführen, dass der Außendienst sie mitträgt, beschreibt die Seite [Neue Gebiete einführen](https://www.gebietsplaner.de/vertriebsgebiete/einfuehren).

## Danach: Tourenplanung als Erweiterung

Ob die neuen Gebiete im Alltag zu schaffen sind, zeigt die Erweiterung Tourenplanung: Sie berechnet die Auslastung jeder Person im Außendienst. Auslastung meint den Anteil der verfügbaren Arbeitszeit, der auf Besuche und Fahrten entfällt. Werte über 100 Prozent zeigen ein überlastetes Gebiet. Die Erweiterung stellt Fahr- und Besuchszeiten gegenüber, plant Besuche über bis zu 52 Wochen mit eigenen Rhythmen je Kunde, berücksichtigt Übernachtungen und kann Gebiete mit Blick auf die Auslastung optimieren.

Die Grenzen nennen wir offen: Die Tourenplanung braucht eine eigene Lizenz und rechnet derzeit nur für Länder der EU. Sie plant Besuchsrhythmen und Wochenpläne, keine Notfalldisposition im Service; dafür gibt es eigene Field-Service-Software. Die berechneten Touren zeichnet easymap derzeit nicht automatisch in die Karte. Mehr zur Methode lesen Sie unter [Tourenplanung im Außendienst](https://www.gebietsplaner.de/aussendienst/tourenplanung).

## Welche Edition Sie für welchen Schritt brauchen

Nicht jede easymap-Edition kann planen, und das sollten Sie vor dem Kauf wissen. Laut Herstellerhilfe gilt:

- **easymap professional und easymap district manager:** alle sechs Schritte, einschließlich Planungsmodus und Optimierung.
- **easymap office:** öffnet Kartenmappen aus easymap professional und aus älteren district-manager-Versionen, wertet sie aus und nutzt sie für Präsentationen. Planen und Optimieren sind gesperrt.
- **easymap explorer:** zum Weitergeben. Karten ansehen, Inhalte ein- und ausblenden, Daten per Klick abfragen.
- **Erweiterung Tourenplanung:** zusätzlich, mit eigener Lizenz.
- **easymap Enterprise:** für den Einsatz im Unternehmen, etwa auf einem Server. Die Details klären wir mit dem Hersteller.

Oft genügt es, wenn eine oder zwei Personen planen und alle anderen die Ergebnisse nur ansehen. Einen Vergleich mit RegioGraph finden Sie in der [Auswahlhilfe für Gebietsplanungssoftware](https://www.gebietsplaner.de/software).

## Was die p17 GmbH dazu beiträgt

Unser Ziel ist, dass Ihr Team nach der Einführung selbstständig plant und nicht bei jeder Änderung Hilfe braucht. Bei Einrichtung und Datenimport setzen wir um, bei Schulung und Support begleiten wir. Dafür übernehmen wir vier Aufgaben:

1. **Einrichtung:** Lizenz, Installation, Kartengrundlage und den Aufbau der Kartenmappe passend zu Ihrer Organisation.
2. **Datenimport:** Kundendaten aus CRM, ERP oder Excel übernehmen, Adressen prüfen, bestehende Gebiete abbilden und die Zuordnung für den Rückweg ins CRM vorbereiten.
3. **Schulung:** an Ihren eigenen Daten, Umfang \[Dauer\] nach Absprache. Details unter [Schulungen für easymap](https://www.gebietsplaner.de/leistungen/schulung).
4. **Begleitung:** die erste Planungsrunde gemeinsam, Antworten auf Fragen im laufenden Betrieb und auf Wunsch eine regelmäßige Durchsicht Ihrer Gebiete.

Möchten Sie die Planung lieber ganz abgeben, übernehmen wir sie als Projekt mit fester Ansprechperson. Mehr dazu unter [Beratung und Umsetzung](https://www.gebietsplaner.de/leistungen/beratung).

## Videos zum Thema

  **Daten importieren** – Das Video zeigt, wie Sie eine Excel-Tabelle mit dem Assistenten in easymap einlesen. Nach Angaben des Herstellers funktioniert der Import auf ähnlichem Weg auch aus Access-, SQL-Server- oder ODBC-Quellen. Die Aufnahme stammt von 2021, die Oberfläche der aktuellen Version kann leicht abweichen. Video des Herstellers easymap. Es wird erst nach Klick von YouTube (youtube-nocookie.com) geladen; dabei überträgt Ihr Browser Daten an Google. Details in der [Datenschutzerklärung](https://www.gebietsplaner.de/datenschutz). 

  **Neue Gebietsstruktur anlegen** – Hier sehen Sie, wie in easymap eine neue Gebietsstruktur entsteht, etwa für einen Außendienst. Das Video gehört zum Kapitel „Anlegen“ der Herstellerhilfe und passt zu Schritt 1 auf dieser Seite. Aufgenommen 2021. Video des Herstellers easymap. Es wird erst nach Klick von YouTube (youtube-nocookie.com) geladen; dabei überträgt Ihr Browser Daten an Google. Details in der [Datenschutzerklärung](https://www.gebietsplaner.de/datenschutz). 

  **Gebietsstrukturen modifizieren** – Das Video zeigt, wie Sie bestehende Gebiete ändern, Standorte verschieben und Gebietsnamen anpassen. Es ergänzt Schritt 4 „Verändern“. Auch diese Aufnahme ist von 2021. Video des Herstellers easymap. Es wird erst nach Klick von YouTube (youtube-nocookie.com) geladen; dabei überträgt Ihr Browser Daten an Google. Details in der [Datenschutzerklärung](https://www.gebietsplaner.de/datenschutz). 

## Häufige Fragen

Unsere Gebiete gibt es nur auf einer Wandkarte. Können wir sie trotzdem übernehmen? 

Ja. Gebiete, die nur auf Papier oder als Liste von PLZ-Bereichen existieren, lassen sich von Hand in easymap erfassen. Stehen die Grenzen als Bereiche fest, etwa „PLZ 80 bis 87“, geht das schnell. Schwieriger sind Ausnahmen und Einzelorte, die bisher nur im Kopf der Gebietsverantwortlichen existieren. Die sollten Sie vorher einsammeln.

Sollen wir auf Basis von PLZ oder von Kunden planen? 

PLZ-Gebiete haben klare Grenzen, und alle Daten je PLZ lassen sich einfach zu Gebietssummen addieren. Das passt für die meisten Flächenvertriebe. Kundenpunkte als Basis sind sinnvoll, wenn die Beziehung zu einzelnen Kunden wichtiger ist als die Fläche. Dafür müssen alle Adressen geokodiert sein.

Brauchen wir die Tourenplanung, um Fahrzeiten zu berücksichtigen? 

Nicht unbedingt. Schon die Gebietsoptimierung achtet auf kompakte Gebiete, und laut Herstellerhilfe lässt sich die Gebietsfläche als zusätzliches Kriterium einrechnen, damit Gebiete in dünn besiedelten Regionen nicht zu groß werden. Wer aber wissen will, ob jede Person ihre Besuche in der verfügbaren Zeit schafft, braucht die Erweiterung.

Lässt sich easymap mit unserem CRM verbinden? 

easymap liest Daten unter anderem aus Datenbanken über ODBC und SQL-Server, die neue Zuordnung geht als Tabelle zurück. Wie das in Ihrem System aussieht, klären wir im Einzelfall. Die p17 GmbH führt selbst CRM-Systeme ein, mehr dazu unter [Geodaten und CRM-Daten](https://www.gebietsplaner.de/leistungen/geodaten-crm).

Was tun, wenn die Optimierung keine brauchbaren Gebiete liefert? 

Meist hilft eines von drei Mitteln: eine feinere Kartengrundlage mit mehr Bausteinen, ein längerer Gebietsschlüssel mit mehr Stellen oder das Sperren von Gebieten, die fest bleiben sollen. Bleibt das Ergebnis unbefriedigend, planen Sie die kritischen Regionen von Hand und lassen nur den Rest rechnen.

## Quellen

- infas 360 GmbH: Online-Hilfe zu easymap, Kapitel Gebietsorganisation (Vorbereiten, Anlegen, Bewerten, Analysieren, Verändern, Optimieren, Kommunizieren), abgerufen am 16.10.2026
- infas 360 GmbH: Online-Hilfe zu easymap, Kapitel Tourenplanung, Daten-Import-Assistent und easymap explorer, abgerufen am 16.10.2026
- easymap (YouTube-Kanal des Herstellers): Videos „Daten importieren“, „Neue Gebietsstruktur anlegen“ und „Gebietsstrukturen modifizieren“, veröffentlicht 2021
- GfK GeoMarketing: Praxiswissen Gebietsplanung – So funktioniert erfolgreiches Change Management, Broschüre, Juli 2013

Zuletzt aktualisiert: 16.10.2026 · Benjamin Beloch, Geschäftsführer

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